„Ich habe keine Geduld mehr für einige, ganz bestimmte Dinge. Nicht, weil ich arrogant geworden bin, nein, einfach nur weil ich mittlerweile einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr verschwenden will mit Dingen, die mir nicht gefallen oder die mir weh tun. Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, maßlose Kritik und übertriebene Forderungen. Ich will nicht mehr denen gefallen müssen, die mich eh nicht mögen, ich will nicht mehr die lieben, die mich nicht lieben, und ich will nicht mehr diejenigen anlächeln, die nie zurück lächeln.

Ich werde keine einzige meiner Minuten und Sekunden für die verschwenden, die lügen und manipulieren. Ich habe mich entschieden, Affektiertheit, Vortäuschen, Heuchelei, Scheinheiligkeit und Verlogenheit nicht länger zu akzeptieren. Ich werde diese arrogante Engstirnigkeit von Gelehrten und Akademikern nicht mehr tolerieren. Ich werde mich nicht mehr auf Klatsch und Tratsch einlassen. Ich hasse diese ständigen Konflikte und Vergleiche. Ich glaube an eine Welt mit vielfältigen Möglichkeiten und Ansichten, und deshalb meide ich Menschen mit starren Prinzipien. In Freundschaften kann ich Unloyalität und Betrug nicht ausstehen. Ich verstehe Menschen nicht, die einen nie zu etwas ermutigen oder loben. Übertreibungen langweilen mich, und ich kann Menschen nicht akzeptieren, die Tiere nicht mögen. Und, zu guter letzt: Ich habe keinerlei Geduld für die Menschen, die meine Geduld nicht verdienen.“

– José Micard Teixeira, Portugiesischer Autor

Die anderen Träume…

Kennt Ihr diese Träume… die sich so komplett anders anfühlen…

Nicht die die real wirken, das tun sie ja öfter… manchmal hat man auch komplett verworrene Träume …

Aber es gibt auch diese ganz anderen Träume…

Ihr merkt mir fehlen die Worte um das zu beschreiben.

Ich hole mal aus ..

Wir haben eine Seele… einen unsterblichen Kern … der irgendwann nach Hause geht. Im Schlaf – da sind Hirnströme messbar, das Herz messbar… alles mögliche … aber warum wir Schlaf brauchen (ja zur Regeneration) aber so richtig ursächlich was da passiert ist nicht erforscht und sicherlich auch nicht erforschbar..

Wer sagt, dass wir nicht ab und zu unseren Körper verlassen im Schlaf? Nicht weit… wir sind ja noch verbunden, aber wer kennt diese ruckartige Gefühl beim aufwachen nicht? So als ob wir wieder reinrutschen in den Körper?

Als mein Vater gestorben war hatte ich ein paar Mal danach Träume von denen ich wusste, dass es eben keine Traum war, sondern dass ich im Schlaf die Möglichkeit hatte auf einer anderen Bewusstseinsebene mit meinem Vater zu sprechen. Denn im Gegensatz zu schönen Träumen, hat sich danach wirklich in mir was bewegt und verändert und beruhigt.

So ging es mir heute Nacht.

Nach einem meiner Ausbildungsseminar am Wochenende, habe ich heute Nacht von diesem Mann geträumt, der mir so nahe steht aber mit dem ich niemals zusammen sein kann. Und es war kein sexueller Traum, dem würde ich nicht so viel Bedeutung beimessen. Er war da und hat mich einfach nur umarmt, und so blieben wir, stundenlang… einfach in inniger Umarmung, die sich so gut und vertraut und wunderbar angefühlt hat.

Schade, dass ich nicht fragen kann was er denn so geträumt hat 😀

Schlüssel

ACHTUNG; dieser Post ist für Kitsch-Allergiker nicht geeignet!

Das wird jetzt sicher megapeinlich und ist mir vielleicht morgen früh schon unangenehm, deswegen schreibe ich es jetzt gleich! So lange das Gefühl noch da ist…

Ich liebe Karoline Herfurth….

Nein ich hab nicht das Ufer gewechselt…

Aber seit der Trennung bin ich ja immer männerfeindlicher geworden, bin eigentlich glücklicher Single und genervt von Schnulzen und Gerede über Männer … und Beziehungen …Liebe so ein Quatsch …

Nicht dass ich jetzt überalle tolle Männer sehe… oder glaube, dass es einfacher ist … so weit geht die rosarote Brille auch heute Abend nicht..

Aber was viel wichtigeres ist passiert… dieser Film eben, hat mir ein Stück weit wieder das Herz geöffnet, für die Möglichkeit der Liebe, des Verliebtseins und dem Gefühl, dass schon lange in mir geschlummert hat…aber nicht so richtig greifbar war. Dass es doch die Möglichkeit geben könnte, dass es den Richtigen irgendwo gibt…

Genau dieses Gefühl wie die Schlagerkönigin (lol) im Film sagt: „Es war als würden wir uns erkennen“

Ja genau …die Seelen die sich wiedererkennen. Weil sie vor langer Zeit eine Verabredung getroffen haben.

 

 

Bücher mit Vergangenheit

Da ich meistens gebrauchte Bücher kaufe um die Umwelt, die Bäume und den Geldbeutel zu schonen, kommen da doch öfter mal Bücher mit Widmungen in meine Sammlung, irgendwie ist das richtig faszinierend.

Bücher sind wie Menschen, sie haben eine Zeugung, eine Geburt und ein Leben – viel viel länger als das Ihrer Besitzer.

Ich selbst würde ein Buch mit Widmung wahrscheinlich niemals weggeben, der Erinnerung wegen – oder würde die erste Seite raustrennen.

So lese ich die Widmungen und interessiere mich für die Menschen und Geschichten dahinter.

Deshalb möchte ich das von nun an mit Euch teilen 😀

  1. Widmung aus dem Buch „Goldene Sonne, silberner Mond

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